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Nun ist es schon eine Weile her, dass Oracle seine SUN-Akquisition durch die Berechnung von JAVA Subscription bei Kunden versilbert. Viele Unternehmen sind genervt und stellen fest, dass die jährliche JAVA Subscription extrem teuer ist, manchmal dem Jahressupport für den Datenbankstack entspricht oder gar darüber liegt.
Was kann also getan werden, um die Kosten zu senken und trotzdem IT-securityseitig compliant zu bleiben?

ProLicense hat einen Plan hierfür.
1.       Die bestehende Umgebung muss analysiert werden. Das geht gewöhnlich mit einem herkömmlichen Inventory-Scanner, einem gängigen SAM-Tool. Es gibt aber auch spezialisierte Tools, die das Leben leichter machen und auch nicht teuer sind. Wir arbeiten mit solchen Spezialisten in JAVA-Projekten. Das ist qualitativ gut und nicht teuer.
2.       Es sollten die Versionen, Commercial Features, Virtualisierungsumgebungen, usw. festgestellt werden.
3.       Die zugehörigen JAVA-Anwendungen werden ermittelt.

Auf dieser Analyse basierend kommt nun das Projekt, mit dem jährlich gespart wird.
1.       Wir stellen die Kritikalität der Anwendungen fest. Hierbei sind Aspekte wie Hackergefahr, Wichtigkeit der Ausfallsicherheit, Notwendigkeit des regelmäßigen Patchens,… von hoher Bedeutung. Dies findet in engem Dialog mit dem Mandanten statt.
2.       Einige Anwendungen verbleiben t.w. auf Oracle JDK, andere können mit Open JDK ohne Support oder z.B. mit Zulu (Azul) betrieben werden.
3.       Hierbei unterziehen wir der Gesamtumgebung einer Analyse, sodass möglichst wenig HW in die Betrachtung zur Feststellung der Subscriptionkosten hineinfällt. Das ist wichtig, egal, ob Sie bei Oracle JDK bleiben oder eine der Open JDK Versionen wählen.

Ergebnis: Sie sind compliant zu minimalen Kosten. Wir nennen das: COMPLIANCE 2.0
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